Auftritt & Ausstellung Sept./Okt. 2019:

„Luise Loué verlieh der Galerie KUNST & Co. internationalen Glanz. Die anwesenden Gäste und Besucher waren vom Konzept, den Exponaten sowie den Ausführungen von Luise Loué hellauf begeistert. Als Galerist freue ich mich, auf diesen sehr erfolgreichen Anlass zurück blicken zu dürfen.“

Adrian K. Müller
ROMANTIK HOTEL STERN
GALERIE KUNST & CO.
Chur/Schweiz

Besuch des Rotary-Clubs München-Nymphenburg im „Museum der Liebesobjekte“ am 1. Oktober 2016

„München bietet immer wieder neue Überraschungen: so auch das ungewöhnliche Museum der Liebesobjekte, das  […] unter dem Motto „Vergesst die Liebe nicht!“ seine Pforten geöffnet hat. Bei einem Besuch am 1. Oktober hat sich eine kleine Gruppe unseres Clubs  von der engagierten und leidenschaftlichen Kuratorin des Museums Luise Loué die vielen von ihr gesammelten Liebesobjekte zeigen und die dazu gehörigen Geschichten erzählen lassen. Zu diesen Liebesobjekten (Erinnerungsstücke, Kunstwerke und kreative Basteleien, die aus Liebe oder für einen geliebten Menschen erschaffen wurden) gehört auch ein Fenchel mit Amorpfeil, der beim Betreten des kleinen Museums sofort ins Auge sticht und zu dem folgende Geschichte gehört: „Nach unserem Urlaub ließ ich einen Amorpfeil schmieden, durchbohrte damit einen Fenchel, der wie ein anatomisches Herz aussieht, und schenkte das kleine Kunstwerk meinem Freund.“ Der durchbohrte Fenchel ist mittlerweile zum Logo des Museums geworden.

Die Führung regt den Besucher auf jeden Fall an, über Beziehungen und die damit entstandenen eigenen (irgendwo versteckten) Liebesobjekte nachzudenken. […]“

Über das Buch „Vergiss die Liebe nicht. Liebesobjekte & ihre Geschichten“:

„Als ich die Beiträge durchlas, fand ich es zuerst interessant. Schöne Ideen, gut gemeint und zart. So nach und nach begann bei mir ein Prozess: Mir fielen so viele eigene Dinge und Geschichten ein – Briefe, Karten von Freundinnen, Geliebten, Vergessenen; dazu auch von meiner Mutter, eine Karte meines Vaters und zuletzt die Geschenke meiner Kinder.

Da entdeckte ich den Schatz meines Lebens, der sich dahinter verbirgt. Ich habe mir vorgenommen, eine Vitrine dieser Dinge zu bauen und mir eine Heimat zu gestalten, von der viel Wärme ausgehen wird. Ich wünsche den Lesern auch dieses Erleben.“

Wolfgang L., 60 Jahre

„Ich habe alle Geschichten ganz gelesen – finde sie echt gut – macht Spass, weil es so ganz unterschiedliche sind!“

Mario H., 42 Jahre